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Süße Spinnen für Halloween

Süße Spinnen für Halloween

Jetzt nehme ich also auch erstmals an einem Event zu Halloween teil. Eigentlich wollte ich dies ja immer umgehen, aber die liebe The Apricot Lady veranstaltet am 30. Oktober 2016 ein Halloweenkochen. Zum Glück darf man bei diesem Event auch backen, denn ich wüßte nicht, was ich zu Halloween kochen sollte.

Also bin ich  über meinen nicht gerade kleinen Anti-Halloweenschatten gesprungen und mache einfach mal mit.

Aus diesem Grunde gibt es bei mir zu diesem Anlass erstmals ein spezielles Gebäck, nämlich Süße Spinnen für Halloween.

Wie findet Ihr Halloween? Richtet Ihr eine gruselige Halloweenparty aus oder geht Ihr mit Euren Kindern von Haus zu Haus um Süßigkeiten zu sammeln? Schreibt mir doch einmal, was Ihr es so davon haltet.

In diesem Rezept verwende ich einmal mehr mein selbst gemachtes Kürbispüree. Wie man das ganz einfach machen kann, siehst Du hier unter der Anleitung 2 und 3. Bei dem reinen Kürbispüree lasse ich allerdings die für das dortige Rezepte nötige Banane weg.

Außerdem möchte ich hier gleich darauf hinweisen, dass ich bei der Mengenangabe für die Salzbrezeln keine genaue Angaben machen kann, denn es braucht schon etwas Übung, um die Brezeln so auseinander zu brechen, dass brauchbare Spinnenbeine zurückbleiben. Viel Spaß beim Knabbern der zerbrochenen Brezeln. 😉

Ich hoffe, Ihr seid auf den Geschmack gekommen und möchtet die  süßen Spinnen auch backen. Bei mir sind es übrigens 7 Spinnen geworden. Ich habe einen Eisportionierer mit 6 cm Durchmesser verwendet.

Küchengeräte und -utensilien

  • Küchenwaage
  • 2 Rührschüsseln
  • Eisportionierer (alternativ 2 Esslöffel)
  • Handrührgerät mit Rührbesenaufsatz oder Küchenmaschine
  • Esslöffel
  • Teelöffel
  • Messer
  • Zitruspresse
  • Schneidbrett
  • Kochtopf
  • Backofen
  • Backblech
  • Backpapier
  • Topflappen
  • Kuchengitter

Viel Spaß beim Nachbacken der Süßen Spinnen für Halloween!

Rezept zu „Süße Spinnen für Halloween“

Zutaten

  • 40 g Butter Zimmertemperatur
  • 40 g Kürbispüree Zimmertemperatur
  • 100 g brauner Rohrzucker
  • 1 TL Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 Zitrone
  • 2 Eier Größe M
  • 250 g Dinkelmehl ich verwende zur Hälfte Dinkelvollkornmehl
  • 2 TL Backpulver
  • 200 g dunkle Kuvertüre
  • 1 TL Kokosnussöl alternativ geschmacksneutrales Speiseöl
  • N. B. Salzbrezeln
  • N. B. Fondant oder Zuckerperlen für die Augen

Anleitung

  1. Vorbereitend das Backblech mit Backpapier auslegen und den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Außerdem die Butter und die Eier aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie Zimmertemperatur annehmen können.

  2. Zuerst die Butter und das Kürbispüree in die Rührschüssel geben und so lange rühren, bis eine cremige Masse entsteht.

  3. Nun die halbe Zitrone auspressen.
    Nun die halbe Zitrone auspressen.

  4. Dann den Rohrzucker, den Zimt, die Prise Salz sowie den Zitronensaft hinzufügen und alles so lange verrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat.

  5. Danach jedes Ei einzeln etwa eine halbe Minute lang einrühren.

  6. In einer zweiten Schüssel zunächst das Dinkelmehl mit dem Backpulver vermengen, dann peu à peu zu den Zutaten in der ersten Rührschüssel hinzufügen und alles gut miteinander zu einer cremigen Masse verrühren.
    In einer zweiten Schüssel zunächst das Dinkelmehl mit dem Backpulver vermengen, dann peu à peu zu den Zutaten in der ersten Rührschüssel hinzufügen und alles gut miteinander zu einer cremigen Masse verrühren.

  7. Den Teig nun mit Hilfe des Eisportionierers zu Kugeln formen und diese mit etwas Abstand zueinander auf das Backblech setzen. Tipp: Man kann die Kugeln auch mit Esslöffeln formen, aber mit dem Eisportionierer werden alle Kugeln gleich groß.
    Den Teig nun mit Hilfe des Eisportionierers zu Kugeln formen und diese mit etwas Abstand zueinander auf das Backblech setzen. Tipp: Man kann die Kugeln auch mit Esslöffeln formen, aber mit dem Eisportionierer werden alle Kugeln gleich groß.

  8. Anschließend das Backblech für etwa 20 Minuten auf den mittleren Einschub des Backofens schieben.

  9. Nach 20 Minuten prüfen, ob die Spinnen fertig sind. Wenn nicht die Backzeit einfach etwas verlängern.

  10. Die fertigen Spinnen mit der flachen Seite nach unten zum Abkühlen auf das Kuchengitter legen.
    Die fertigen Spinnen mit der flachen Seite nach unten zum Abkühlen auf das Kuchengitter legen.

  11. In der Zwischenzeit die Brezeln so an den Schnittstellen auseinander brechen, dass kleine, gebogene Spinnenbeine entstehen. Tipp: Etwas einfacher geht es, wenn man die Brezeln nicht auseinander bricht, sondern sie an den Schnittstellen vorsichtig einschneidet.

  12. Außerdem die Kuvertüre zubereiten. Dafür die Kuvertüre zunächst in kleine Stücke schneiden.
    Außerdem die Kuvertüre zubereiten. Dafür die Kuvertüre zunächst in kleine Stücke schneiden.

  13. Danach die Schokoladenstücke und das Kokosnussöl (alternativ Speiseöl) in den Topf geben und alles bei geringer Hitze und unter Rühren zum Schmelzen bringen.

  14. Anschließend die ausgekühlten Spinnen mit der Glasur bestreichen.
    Anschließend die ausgekühlten Spinnen mit der Glasur bestreichen.

  15. Wer mag, gibt den Spinnen noch Augen, wenn die Glasur etwas angezogen ist. Dafür einfach Zuckerperlen verwenden oder aus Fondant Augen formen.
    Wer mag, gibt den Spinnen noch Augen, wenn die Glasur etwas angezogen ist. Dafür einfach Zuckerperlen verwenden oder aus Fondant Augen formen.

  16. Wenn die Glasur vollständig getrocknet ist, werden die Spinnenbeine vorsichtig in die Spinnenkörper gesteckt.
    Wenn die Glasur vollständig getrocknet ist, werden die Spinnenbeine vorsichtig in die Spinnenkörper gesteckt.

  17. Viel Spaß beim Feiern und fangt die Spinnen schnell ein!
    Viel Spaß beim Feiern und fangt die Spinnen schnell ein!

Rezepthinweise

Die Spinnenbeine sind bei diesem Rezept die Herausforderung schlechthin. Man muss zum einen in Kauf nehmen, dass sie auseinander brechen, wenn man die Brezeln zerteilt und zum anderen ist es schwierig, sie in die Spinnenkörper zu stecken. Hier ist ein wenig Geduld nötig. Es ist daher ratsam, die Spinnen nicht zu kurzfristig zu machen. Außerdem würde ich Euch der Optik wegen empfehlen, Eisportionierer mit einem kleineren Durchmesser zu verwenden. Bei mir sind die Spinnen richtige Monsterspinnen von der Größe her.

Die Spinnenbeine sind bei diesem Rezept die Herausforderung schlechthin. Man muss zum einen in Kauf nehmen, dass sie auseinander brechen, wenn man die Brezeln zerteilt und zum anderen ist es schwierig, sie in die Spinnenkörper zu stecken. Hier ist ein wenig Geduld nötig. Es ist daher ratsam, die Spinnen nicht zu kurzfristig zu machen. Außerdem würde ich Euch der Optik wegen empfehlen, Eisportionierer mit einem kleineren Durchmesser zu verwenden. Bei mir sind die Spinnen richtige Monsterspinnen von der Größe her.

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